(1) Der Landtag ist das vom Volk gewählte oberste Organ der demokratischen Willensbildung.
(2) Der Landtag übt gesetzgebende Gewalt aus, wählt den Ministerpräsidenten, überwacht die Ausübung der vollziehenden Gewalt, behandelt die in die Zuständigkeit des Landes gehörenden öffentlichen Angelegenheiten und erfüllt die anderen ihm nach dieser Verfassung zustehenden Aufgaben.
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Quelle: gesetze-im-internet.de/th-verf/__48.html. Normtext gemeinfrei (§ 5 UrhG).