Jurafuchs

§ 48

Kommunalhaushaltsverordnung – Kameralistik
Geldkarten, Debitkarten, Kreditkartenund Schecks
Zahlungsverkehr
Stand 1976-12-03
(1)
Neben den gesetzlichen Zahlungsmitteln dürfen Einzahlungen mittels Geldkarten, Debitkarten, Kreditkarten oder Schecks entgegengenommen werden.
(2)
Die Entgegennahme von Schecks ist in geeigneter Weise zu überwachen. Von der Führung eines Schecküberwachungsbuchs kann abgesehen werden, wenn die für die Nachverfolgung wesentlichen Angaben auf andere Weise festgehalten sind, die Verbindung mit der Buchführung hergestellt werden kann und die Abwicklung überwacht wird.
(3)
Auszahlungen sollen nicht mittels Debit- oder Kreditkarten geleistet werden.
(4)
Welche Einzahlungen und Auszahlungen mittels Geld-, Debit- oder Kreditkarten angenommen oder geleistet werden dürfen, wird durch Dienstanweisung geregelt.

Meine Notizen

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